Nachhaltige

Kompetenzentwicklung  

mit modernen

Informationstechnologien

in kleinen und mittleren

Unternehmen (KMU)

 

Der ESF

Arbeitsmarktpolitik mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF)

Der Europäische Sozialfonds (ESF) dient der aktiven Arbeitsmarktpolitik, der Förderung der Beschäftigung und der Bekämpfung und Verhinderung von Arbeitslosigkeit.

Zielsetzung

Neben Faktoren wie Investitionen, Finanzierung u. ä. gewinnen die so genannten “weichen” Standortfaktoren mehr und mehr an Bedeutung. Managementkompetenz, sowohl in Hinblick auf Existenzgründungen als auch auf den Erhalt von Unternehmen, sowie Anpassungsfähigkeit, Qualitätsmanagement u. ä. sind anerkanntermaßen zentrale Felder einer präventiven Arbeitsmarktpolitik. Nach wie vor kann man bei vielen Unternehmen - insbesondere bei kleinen und mittleren - den Widerspruch feststellen, dass auf der einen Seite der Wettbewerbsdruck zunimmt und damit die Anforderungen von allen auch an Qualifikationen und Fähigkeiten der Mitarbeitenden steigen, dass auf der anderen Seite aber die Ausbildungsbereitschaft und Weiterbildungsmaßnahmen stagniert wenn nicht sogar zurückgefahren wird und die tatsächlich in Anspruch genommenen Angebote eher einen “Reparaturbetrieb” bei aktuell anstehenden Defiziten darstellen. KMU leiden häufig darunter, dass qualifizierte Arbeitskräfte in strukturstarken (Ballungs-) Räumen abwandern oder erst gar nicht zur Verfügung stehen.

Mit Maßnahmen in diesem Förderbereich soll vorrangig die Präventive Arbeitsmarktpolitik unterstützt werden. Ziel ist die Sicherung von Arbeitsplätzen durch die Anpassung der Qualifikation an den informationstechnischen Wandel.

Der Schwerpunkt in diesem Projekt liegt auf der Förderung der Weiterbildung von Beschäftigten aus KMU insbesondere in den Informationstechnologien.

Das Programm:

Berufliche Weiterbildung ist ein wesentlicher Faktor für die Schaffung und Erhaltung der betrieblichen Wettbewerbsfähigkeit.

Dabei stehen die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) vor einem großen Dilemma:

Auf der einen Seite besteht die Notwendigkeit von beruflicher Weiterbildung für die Beschäftigten, auf der anderen Seite sehen sie sich vielfältigen Schwierigkeiten gegenüber, den Qualifizierungsbedarf zu erkennen bzw. ihm zu entsprechen. An dieser Stelle setzt das Projekt an. Zwei Hauptziele sollen verfolgt werden:

Beratung und Qualifizierung

Die Beratung dient der betrieblichen Planung der Weiterqualifizierung für die Beschäftigten. Sie ist eng verknüpft mit den vorhandenen Beratungseinrichtungen der Kammern, der Stadt und den Kommunen.

Im Zentrum des Projektes steht die Qualifizierung. Mit verschiedenen Workshops wird auf die Themenfelder eingegangen, die sich für KMU als besonders wichtig und zukunftsweisend gezeigt haben.

Ziel der Qualifizierung ist ein verbessertes Know-how der Beschäftigten in Arbeitsfeldern, die für die zukünftige Innovationsfähigkeit und den Strukturwandel in der Wirtschaft benötigt werden.

Management

  • soziale Kompetenz
  • Führungsqualitäten
  • Unternehmenskoordination

Personalmanagement

  • Zielvereinbarungen
  • Übertragung von Kompetenzen
  • Kontrolle von Zielen
  • Information
  • Mitarbeitermotivation
  • Förderung der Innovationsfähigkeit

Marketing

  • Marktorientierung
  • kontinuierliches Marketing
  • Public Relations

Qualitätsmanagement

  • Interne Prozessqualität
  • Produktqualität
  • Kontaktqualität

Internationale Verhandlungskompetenz

  • Access to professional English
  • International Sales Operations
  • Specialist Programs for Import / Export
  • Office Communication Programs

Informations- und Kommunikationstechnologien

  • Anwendungsprogramme für das Management
  • Microsoft Office
  • Microsoft Windows XP
  • Electronic Commerce
  • Internet Banking
  • Telekommunikation im Internet
  • Web-Design
  • Web-Marketing
  • Anwendungsprogramme in der Internetverknüpfung
  • Multimediapräsentation

Weitere Themen können auf Anfrage angeboten werden.